Pressemitteilungen

Ploß und Thering kündigen Initiativen für Wissenschaftsstandort Hamburg an
Der Hamburger CDU-Landesvorsitzende Christoph Ploß und der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Hamburgischen Bürgerschaft Dennis Thering fordern im Jahr 2022 eine deutliche Stärkung des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Hamburg. Ploß und Thering wollen dafür im neuen Jahr auf allen politischen Ebenen Initiativen einzubringen. Damit soll auch der Abstieg Hamburgs in zahlreichen internationalen Metropolen-Rankings gestoppt werden (vgl. etwa OECD-Bericht zur Metropolregion Hamburg; Städteranking von IW Consult, ImmobilienScout 24 und Wirtschaftswoche).

Christoph Ploß: Wahl von Friedrich Merz ist Aufbruchssignal für die CDU
Bereits im ersten Wahlgang der Mitgliederbefragung zum Vorsitz der CDU Deutschlands haben sich die Mitglieder mit 62,1 Prozent und damit einer absoluten Mehrheit für Friedrich Merz ausgesprochen. Ein zweiter Wahlgang

Hamburger CDU-Chef Christoph Ploß gratuliert Olaf Scholz und kündigt kritische, konstruktive Opposition an.
Heute wurde Olaf Scholz vom Deutschen Bundestag mit 395 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt. Das waren 21 Stimmen weniger, als die Ampel-Koalition im Bundestag über Stimmen verfügt. Dazu können Sie den

Christoph Ploß: „Koalitionsvertrag ist ein Potpourri vom linken Wunschzettel.“
„Der Koalitionsvertrag liest sich wie ein Potpourri aus Vorschlägen vom linken Wunschzettel, eine liberale und bürgerliche Handschrift lässt sich kaum erkennen: keine Begrenzung der Abgabenlast, weitere Eingriffe in den Wohnungsmarkt,

Christoph Ploß: „Jetzt kommt es auf einen fairen Umgang mit allen Kandidatenteams an“
Zu den drei Kandidaturen für die Parteispitze der CDU Deutschlands erklärt nach Ablauf der Bewerbungsfrist der Landesvorsitzende der Hamburger CDU, Christoph Ploß: „Dass sich drei hochkarätige Kandidaten mit ihren Teams

CDU-Landeschef Ploß unterstützt Verfahren zur personellen Neuaufstellung der CDU
Zur Entscheidung des Bundesvorstandes der CDU, eine Mitgliederbefragung zur Bestimmung des neuen Bundesvorsitzenden durchzuführen, erklärt Christoph Ploß, Landesvorsitzender der Hamburger CDU: „Diese Entscheidung ist ein klares Aufbruchssignal! Der Bundesvorstand hat

Nach Schleswig-Holstein muss auch Hamburg folgen: keine Gender-Sprache an Hamburgs Schulen!
Nach dem Beschluss Sachsens in dieser Woche verbannt nun auch Schleswig-Holstein die Gender-Sprache (z. B. „Lehrer:innen“ oder „Schüler*innen“) aus den Schulen.
Als erster Landesverband der CDU Deutschlands hat die Hamburger CDU bereits im Juni dieses Jahres auf einem Parteitag beschlossen, dass in allen Behörden, Schulen, Universitäten und anderen staatlichen Einrichtungen die amtliche deutsche Rechtschreibung, die Gender-Sternchen oder Gender-Doppelpunkte eindeutig ausschließt, verwendet werden soll.

Jens Spahn und Christoph Ploß besuchen Hospital zum Heiligen Geist
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten für Hamburg-Nord/Alstertal und CDU-Landesvorsitzenden Christoph Ploß besuchte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am heutigen Freitagvormittag das Hospital zum Heiligen Geist, die älteste Pflegeeinrichtung Hamburgs. Bei einem Rundgang über das Stiftungsgelände machten sich Jens Spahn und Christoph Ploß zusammen mit dem Vorstand der Stiftung, Michael Kröger, ein Bild von der Neugestaltung des Stiftungsgeländes. Hier entsteht mithilfe von Bundesmitteln, die auf Initiative der Union und des CDU-Wahlkreisabgeordneten Christoph Ploß eingeworben wurden, die modernste Senioreneinrichtung Hamburgs.

Keine E-Roller auf Gehwegen: Ploß und Seelmaecker stellen 6-Punkte-Plan der CDU für mehr Sicherheit und Ordnung vor
Beschwerden über achtlos abgestellte E-Scooter im Stadtgebiet häufen sich. Um die Gefahren durch falsch abgestellte Elektrokleinstfahrzeuge zu minimieren, muss der rot-grüne Senat endlich die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Abstellen der E-Scooter schaffen.

Ploß/Stöver: An Schulen das Frei-Testen ermöglichen – Quarantäne mit der Gießkanne ist unverhältnismäßig
Nachdem viele ältere Menschen inzwischen zum großen Teil geimpft sind, steigt die Inzidenz derzeit besonders unter jüngeren Menschen, Kindern und Jugendlichen. Viele Familien befürchten, dass ihre Kinder über den Herbst wochenlang in Quarantäne verbringen müssen.
Daher ist es Zeit, dass die Gesundheitsämter und die Schulbehörde in den Dialog treten und nach Kriterien abgestufte Maßnahmen abstimmen, die eine komplette Isolierung ganzer Klassen verantwortungsvoll vermeiden.
