Zur anhaltenden Sperrung der Freihafenelbbrücke erklärt die hafenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Dr. Antonia Goldner: „Für den Schaden an der Freihafenelbbrücke vom 28. Oktober 2025 ist der rot-grüne Senat nicht verantwortlich – sehr wohl aber für eine transparente und verlässliche Kommunikation. Stattdessen jedoch erleben Hafenwirtschaft, Logistik-, Speditionsunternehmen, Pendlerinnen und Pendler seit dem Unfall ein Hin und Her mit widersprüchlichen Signalen und ausbleibenden Meldungen.

Medienberichten zufolge hat die Hamburg Port Authority einen Sperrzeitraum bis 1. Januar 2027 veröffentlicht, die Meldung jedoch später als versehentlich bezeichnet und wieder entfernt. Seit Wochen listet die HPA die Brücke gar nicht mehr in ihren Verkehrsmeldungen. Klare Information darüber, dass die Freihafenelbbrücke überhaupt gesperrt ist, gibt es aktuell nur beim ADAC, der die Dauer der Sperrung mit „bis auf Weiteres“ beschreibt.

Melanie Leonhard ließ im Wirtschaftsausschuss zudem offen, wann und ob die Brücke „überhaupt“ wieder geöffnet wird. Die Wirtschaftssenatorin muss umgehend für Klarheit sorgen – über den Zustand der Brücke und über die realistische Perspektive der Querung, damit sich die Hafenwirtschaft einstellen kann. Neben der Grundinstandhaltung der Freihafenelbbrücke stehen gleich nebenan auch die Erneuerung der Norderelbbrücken durch die Deutsche Bahn sowie die Elbquerung der Hochbahn-Linie U4 zum Kleinen Grasbrook an. Bei der Freihafenelbbrücke geht es somit nicht um irgendeine Brücke, sondern eine wichtige Verbindung für die Stadt und den Hafen. Transparenz statt Salamitaktik ist jetzt das Gebot der Stunde.“

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