Im Jahr 2025 sind in Hamburg nicht einmal 6.000 neue Wohnungen als fertiggestellt gemeldet worden, eine deutliche Verschlechterung zum Vorjahr (fast 30 Prozent). Zum Jahresende 2025 befanden sich über 20.000 Wohnungen im sogenannten Bauüberhang, davon war bei mehr als 10.000 genehmigten Wohneinheiten mit dem Bau noch nicht einmal begonnen worden. Über 500 Baugenehmigungen sind bereits wieder erloschen.

 

Dazu erklärt Dr. Anke Frieling, wohnungsbaupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: der Negativ-Trend der Vorjahre setzt sich ungebremst fort, Rot-Grün erreicht nicht einmal zwei Drittel des eigenen Wohnungsbauziels. Aufgrund des knappen Angebots steigen die Mieten unaufhörlich – wer neu nach Hamburg zieht oder umziehen muss, hat keine Chance auf eine bezahlbare Wohnung. Für den rot-grünen Senat ist es allerhöchste Zeit vom Reden ins Handeln zu kommen. Zur Senkung der Baukosten muss Senatorin Pein die Maßnahmen des Hamburg Standards endlich in die Umsetzung bringen. Wir fordern Finanzsenator Dressel dringend auf, seine Bodenpolitik wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen: weg von der Erbpacht. Der Erwerb von Grundstücken aus städtischer Hand muss wieder möglich sein, damit Banken endlich wieder zur Finanzierung privaten und genossenschaftlichen Bauens bereit sind. Schnellere Genehmigungsverfahren, Anwendung des Bau-Turbos und eine stärkere Service-Mentalität in den Bauprüfabteilungen sind weitere Erfolgsfaktoren für mehr Wohnungsbau.“

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