Zur Aufnahme des Schiffbaus in das Großbürgschaftsprogramm der Bundesregierung erklärt Dr. Antonia Goldner, hafenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die Entscheidung der CDU-geführten Bundesregierung auf Initiative des Maritimen Koordinators Christoph Ploß, ab sofort den Schiffbau in das Großbürgschaftsprogramm des Bundes aufzunehmen, ist ein starkes Signal für den maritimen Standort Deutschland und besonders für Hamburg. Als einer der bedeutendsten maritimen Knotenpunkte Europas profitiert unsere Stadt unmittelbar von besseren Finanzierungsbedingungen für große Schiffbauprojekte. Die Öffnung des Programms ist daher ein wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Werften nachhaltig zu stärken.

Gerade im Schiffbau bewegen sich Aufträge häufig im dreistelligen Millionen- oder sogar Milliardenbereich und sind mit langen Bauzeiten verbunden. Für viele Werften ist es daher entscheidend, verlässliche Finanzierungsinstrumente zur Absicherung solcher Projekte zu haben. Mit dem Großbürgschaftsprogramm können Bund und Länder künftig bis zu 80 Prozent einer Finanzierung auch für Werften absichern. Das erleichtert es, große Aufträge anzunehmen und Wertschöpfung sowie Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern.

Für Hamburg als maritime Metropole ist diese Entscheidung von besonderer Bedeutung. Eine starke maritime Industrie stärkt unsere Häfen, unsere Wirtschaftskraft und die gesamte Wertschöpfungskette entlang der Küste. Die CDU-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt gegangen ist. Denn eine wettbewerbsfähige maritime Wirtschaft ist nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor, sondern geopolitisch auch zentral für Versorgungssicherheit, technologische Stärke und die strategische Handlungsfähigkeit Deutschlands und Europas.“ 

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