Der Ankauf von rund 43 Hektar Wald im Naturschutzgebiet Heimfelder Holz durch die Stadt Hamburg ist ein positives Signal zum Tag des Waldes. Damit wird ein wertvoller Altwaldbestand dauerhaft gesichert. Dennoch bleibt festzuhalten: Der bloße Kauf bestehender Waldflächen reicht nicht aus, um die ökologischen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen.

Dazu Sandro Kappe, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Es ist richtig, dass die Stadt Hamburg den Wald im Heimfelder Holz ankauft und dauerhaft sichert. Aber wir dürfen uns nichts vormachen: Der Kauf bestehender Waldflächen bringt der Umwelt allein noch keinen zusätzlichen Fortschritt. Entscheidend ist, dass wir unsere bestehenden Wälder besser schützen und gleichzeitig neue Waldflächen schaffen.

Im letzten Koalitionsvertrag hatte sich der Senat noch vorgenommen, in jedem Bezirk neue Waldflächen anzulegen. Davon ist im aktuellen Vertrag keine Rede mehr – ein fatales Signal für den Umwelt- und Klimaschutz.

Hamburg ist eines der waldärmsten Bundesländer. Deshalb brauchen wir eine klare Strategie: mehr Aufforstung, mehr Schutz bestehender Wälder und deutlich mehr naturbelassene Flächen. Nur so können Wälder ihre wichtige Funktion als CO-Speicher, Lebensraum und Erholungsraum langfristig erfüllen.“ 

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