Zur heute vorgestellten Machbarkeitsstudie, Hamburgs Wohngebäude bis 2045 klimaneutral umzubauen und zu sanieren, erklärt Dr. Anke Frieling, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die in der Machbarkeitsstudie entwickelten Szenarien zur Klimaneutralität des Gebäudesektors in Hamburg sind umsetzbar, aber sehr ehrgeizig – gerade aufgrund massiver Kostensteigerungen im Baugewerbe und allgemein steigender Kosten für Energie. Völlig unklar bleibt auch, ob es genügend Arbeits- und Fachkräfte gibt, um die Sanierungen umzusetzen.

Ohnehin wurden die Experten nicht müde zu betonen, dass die Dekarbonisierung von Strom und Fernwärme der entscheidende Faktor für das Erreichen der Klimaneutralität im Gebäudesektor ist. Damit liegt der Ball jetzt auch beim Bund und der BUKEA.

Besonders kritisch: die geplanten Maßnahmen werden sich auf die Höhe der Mieten auswirken. Wenn bis 2045 Klimaneutralität erreicht werden soll, sind Modernisierungsmaßnahmen, die zu Mietsteigerungen für Hamburgs Bürgerinnen und Bürger führen, unvermeidbar. Zur Gegenfinanzierung verlor der Senat jedoch kein Wort. Diese Auswirkungen müssen in den Fokus des Senats rücken.“

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