In Hamburg und Norddeutschland wird darüber diskutiert, wann die Corona-Schutzmaßnahmen aufgehoben werden können. Entscheidend wird dafür das Erreichen der Herdenimmunität sein. Auf Initiative der CDU-geführten Bundesregierung sollen alle Deutschen bis Anfang Herbst ein Impfangebot erhalten. Spätestens dann darf es nach Auffassung des Hamburger CDU-Vorsitzenden Christoph Ploß für Geimpfte keine Einschränkungen mehr geben.
 
Christoph Ploß, CDU-Landesvorsitzender in Hamburg: 
„Wir brauchen die Herdenimmunität, um das Coronavirus endgültig zu besiegen und eine vierte Welle zu verhindern. Dafür müssen wir die Impfquote erhöhen. Sich impfen zu lassen, ist auch ein Akt der Solidarität! Impftermine einfach ohne Absage oder Angaben von Gründen fallen zu lassen, geht gar nicht. Ich unterstütze daher den Vorstoß des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering, Impfschwänzer mit einem Bußgeld zu belegen.
 
Alle Geimpften werden Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten spätestens ab Herbst nicht länger akzeptieren. Für sie müssen die Einschränkungen spätestens dann fallen, wenn alle Hamburger ein Impfangebot erhalten haben.“

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