Der Landesvorstand der Hamburger CDU hat einstimmig den Beschluss gefasst, dass in allen Behörden, Schulen, Universitäten und anderen staatlichen Einrichtungen die amtliche Rechtschreibung und damit keine grammatisch falsche Gender-Sprache verwendet wird. „Die CDU spricht sich gegen jede Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen aus, die keine gendergerechte Sprache verwenden möchten“, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag weiter.

Christoph Ploß, Landesvorsitzender der Hamburger CDU:

„Für die Hamburger CDU gilt: Sprache sollte einen und zusammenführen, sie darf nicht ausschließen. Daher treten wir einer grammatisch falschen Gender-Sprache und vor allem einem Gender-Zwang entschlossen entgegen. Denn der Gender-Sprache liegt ein Weltbild zugrunde, das die Gesellschaft nicht als Ganzes sieht, sondern sie nach Geschlechtern, sexuellen Orientierungen und weiteren Merkmalen in Gruppen einteilt. Es sollte selbstverständlich sein, dass sich staatliche Stellen an die amtliche deutsche Rechtschreibung und Grammatik halten. Statt für ideologische und grammatisch falsche Gender-Sprache setzen wir uns als CDU für echte Gleichberechtigung ein. Wir wollen Deutschland zu einer Chancenrepublik für alle Menschen machen – unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung!“

Laden Sie den Beschluss des Landesvorstandes der Hamburger CDU zur Gender-Sprache als PDF herunter.

Subtitle

Gemeinsam können
wir viel bewegen.

Some description text for this item

Subtitle

Gemeinsam können
wir viel bewegen.

Some description text for this item

Adresse:

Hamburger CDU
Ludwig-Erhard-Haus
Leinpfad 74
22299 Hamburg

Telefon:

040 46854-800

Telefax:

040 46854-900

© 2022 CDU-Landesverband Hamburg. Alle Rechte vorbehalten.

© 2022 CDU-Landesverband Hamburg.
Alle Rechte vorbehalten.

Unser Newsletter

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein und dranbleiben am aktuellen politischen Geschehen in Hamburg – dann ist unser Newsletter genau das Richtige für Sie.