Während z.B. Sportstätten in Schleswig-Holstein mit Hilfe des THW geöffnet bleiben, hat der rot-grüne Senat in Hamburg die Anforderung des THW nicht mal in Erwähnung gezogen. So bleiben Sporthallen und ein Großteil der Bäder in unserer Stadt teilweise sogar bis Montag geschlossen und für die Hamburgerinnen und Hamburger nicht nutzbar.
Dazu erklärt Dennis Gladiator, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion: „Der rot-grüne Senat kapituliert vor dem Winter. Erst lässt er Hamburg im Schnee und Eischaos durch unverhältnismäßige Einsparungen beim Winterdienst versinken. Jetzt kommt auch noch raus, dass der Senat nicht einmal alle Register zur Hilfe gezogen hat. Warum wurde z.B. das THW nicht wie bei unseren Nachbarn in Schleswig-Holstein angefragt, um dabei zu helfen, die Dächer von Sporthallen und Schwimmbädern von Schneelasten zu befreien und damit Schul- und Vereinssport weiter zu ermöglichen? Gerade eine Hand voll Bäder ist in der Stadt am Wochenende geöffnet. Durch SPD und Grüne wird der Alltag in unserer Stadt massiv eingeschränkt. Anstatt vor die Lage zu kommen und dafür zu sorgen, dass das öffentliche Leben nicht auf Eis gelegt wird, schaut der Senat erschrocken zu und sorgt dafür, dass der Alltag vieler Hamburgerinnen und Hamburger erschwert wird oder zum Erliegen kommt. Wer eine Katastrophe ausruft, sollte in der Lage sein, diese für die Stadt zu meistern, statt sie durch eigene Fehler zu verschärfen.“
