Zur heute vorgestellten Verkehrssicherheitsbilanz 2021 erklärt Richard Seelmaecker, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Trotz der weiterhin besonderen Mobilitätsumstände in der Corona-Pandemie ist die Zahl der Verkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Man sieht, dass insbesondere beim Fuß- und Radverkehr weiterhin viel zu tun bleibt, um schwere Unfälle mit Toten oder Schwerverletzten von vornherein zu verhindern. Aufgepinselte Radstreifen in Mittellage sind dafür keine gute Lösung. Aber auch bei neuen Planungen mit sogenannten ‚Protected Bike Lanes‘ wie in der gerade fertiggestellten Esplanade steckt der Teufel im Detail, wenn ein sicherer Anschluss am nächsten Kreuzungspunkt nicht gewährleistet werden kann. Ein englischer Begriff ist noch keine Lösung! Auch stellen E-Scooter eine große Herausforderung für die Verkehrssicherheit und Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer in unserer Stadt dar. Hier muss die Stadt gemeinsam mit dem Bund dringend über sinnvolle Nachschärfungen der Nutzungsregelungen für Elektrokleinstfahrzeuge nachdenken. Ansonsten kommt es darauf an, insbesondere wenn die Mobilität mit Auslaufen der Corona-Eindämmungsmaßnahmen sich nach und nach wieder normalisieren wird, Unfallschwerpunkte schneller als bisher zu erkennen und entsprechend zu beseitigen – durch den Ausbau guter und sicherer Fuß- und Radwege vor allem auch im Umfeld von Schulen und Kitas. Hier gibt es für den rot-grünen Senat noch viel zu tun!“ 

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