Heute hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Nationale Tourismusstrategie vorgestellt. Die Strategie eröffnet neue Perspektiven für touristische Regionen in ganz Deutschland und bietet auch für Hamburg wichtige Entwicklungsmöglichkeiten.
Dazu erklärt David Erkalp, tourismuspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Mit der Nationalen Tourismusstrategie setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Tourismusstandorts Deutschland.
Die Strategie stärkt gezielt die Wettbewerbsfähigkeit der Branche, entlastet Unternehmen von Bürokratie und schafft verlässliche Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum.
Besonders kleine und mittelständische Betriebe profitieren von steuerlichen Entlastungen, Investitionsanreizen sowie einer konsequent vorangetriebenen Digitalisierung.
Gleichzeitig soll der Ausbau moderner Mobilitäts- und Verkehrsinfrastruktur für eine bessere Erreichbarkeit touristischer Destinationen sorgen. Dies ist für Hamburg besonders entscheidend.
Viele deutsche Großstädten zeigen eine positive Entwicklung des Tourismus. Am Standort Hamburg ist speziell im Streckenangebot des Flughafens allerdings noch Luft nach oben. Hier darf der rot-grüne Senat durch seine künstlich nach oben getriebenen Kosten nicht weiter Bremser eines florierenden Flugverkehrs sein. Es dürfen keine weiteren Fluggesellschaften aus Hamburg abziehen.
In Hamburg sichern Messen, Kongresse und Großveranstaltungen zusätzlich den Städtetourismus und sichern Arbeitsplätze in Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistung. Die Maßnahmen der Bundesregierung werden diese Dynamik durch eine starke internationale Vermarktung des Reiselands Deutschland und effizientere Visa- und Einreiseprozesse unterstützen.
Auch der gezielte Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz hilft besonders Städten, Besucherströme intelligent zu lenken und Lebensqualität für Anwohner zu erhalten.
Die Nationale Tourismusstrategie ist die Grundlage dafür, dass insbesondere die urbanen Zentren Deutschlands auch künftig lebendige, wettbewerbsfähige und international geschätzte Reiseziele bleiben.
Der Bund liefert jetzt. Hamburg darf unter SPD und Grünen nicht wieder Zuschauer sein, sondern muss zum Gestalter werden.“
