Immer mehr Schülerinnen und Schüler besuchen den schulischen Ganztag. Für sie ist ein gesundes, ausgewogenes und abwechslungsreiches Mittagessen von großer Bedeutung. Dennoch wird in Hamburg seit Jahren über die Schulverpflegung und insbesondere über die notwendigen Preiserhöhungen gestritten. Die letzte Preiserhöhung Anfang des Jahres hat der Schulsenator direkt an die Eltern weitergegeben.

Dazu Birgit Stöver, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Eltern melden ihre Kinder bereits vom schulischen Mittagessen ab, weil sie es sich nicht mehr leisten können. Viele Familien leiden unter den Auswirkungen der Inflation und der Energiekrise. Hinzu kommen die Folgen der Corona-Pandemie wie Jobverlust, Kurzarbeit und Zukunftsängste. Die Preissteigerung beim Schulmittagessen können sie nicht auch noch ausgleichen. Schulsenator Rabe hat die Erhöhung der Preise direkt an die Eltern weitergegeben und hat bisher keine Anstalten gemacht, sie durch Landesmittel auszugleichen. Zumal der rot-grüne Senat erneute Preissteigerungen im Lebensmittel- und Energiesektor anscheinend nicht im Blick hat. Die Caterer müssen in dieser angespannten Situation schauen, wie sie bei steigenden Preisen überhaupt noch das schulische Mittagessen anbieten können.

Die CDU-Fraktion fordert den rot-grünen Senat daher in der Bürgerschaftssitzung am 30. November 2022 in einem Antrag auf, die Kostenentwicklung bei der Schulverpflegung im Blick zu behalten und mit den Caterern regelmäßig über notwendige Preisanpassungen zu verhandeln, um ein gesundes und qualitativ hochwertiges Mittagessen in den Schulen garantieren zu können. Rot-Grün sollte zudem ausreichend Mittel bereitstellen, um notwendige Preiserhöhungen mit Hilfe von Landesmitteln ausgleichen zu können. Die Eltern dürfen nicht weiter belastet werden. Auch muss endlich eine Übertragung der an den Grundschulen üblichen Sozialstaffelung beim schulischen Mittagessen auf die weiterführenden Schulen vorgenommen werden. Es muss doch alles dafür getan werden, um das tägliche Mittagessen für unsere Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.“

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