Hamburger CDU begrüßt Forderung von Bundesaußenministerin Baerbock nach einer Öffnung des Latschin-Korridors und erwartet jetzt konkrete Schritte

Die Hamburger CDU begrüßt die Forderung von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock nach einer Öffnung des Latschin-Korridors zwischen Berg-Karabach und der Republik Armenien durch Aserbaidschan. Damit wird ein Beschluss des Landesvorstands der CDU Hamburg vom 24. August aufgegriffen. Jetzt müssen zügig konkrete Schritte folgen, um eine ethnische Säuberung zu verhindern.

Dazu der Vorsitzende des Landesfachausschusses Außen-, Sicherheits-, Europa und Entwicklungspolitik, Marcus Tandecki: „Wir freuen uns, dass die Bundesaußenministerin beim EU-Außenministertreffen eine sofortige Öffnung des Latschin-Korridors gefordert hat. Damit hat sie ihr langanhaltendes Schweigen gebrochen und eine dringende Forderung unseres Landesverbandes aufgegriffen. Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten, Frankreich und weiteren internationalen Partnern muss Deutschland jetzt zügig den Druck auf Aserbaidschan erhöhen, um den Latschin-Korridor dauerhaft zu öffnen und den Schutz der Armenier in Berg-Karabach sicherzustellen. Als Hamburger CDU werden wir Frau Baerbock jetzt an ihren Taten messen und dieses dringliche Thema weiter intensiv im Blick behalten.“