Aktuelles

Spitzengespräch von CDU und UVNord: Es muss mehr für den Wirtschaftsstandort Hamburg getan werden

Hamburg. In einem Spitzengespräch im Hafen-Klub tauschten sich die Spitzen der CDU Hamburg und von UVNord über die aktuellen wirtschaftspolitischen Themen aus. Die CDU Hamburg sowie UVNord setzen sich dafür ein, dass der Wirtschaftsstandort Hamburg gestärkt wird. Unsere Industrie, der Hafen, der Flughafen sowie Handel, Handwerk und Tourismus sind die Grundlage unseres Wohlstandes.

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Dr. Roland Heintze/ Marcus Weinberg: Kein Paktieren mit rechten und linken Rändern

Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzende der CDU Hamburg und Marcus Weinberg, Spitzenkandidat der CDU Hamburg, äußern sich zur heutigen Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten:

 

 

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Dr. Roland Heintze: Hamburg muss die Brücken zu Großbritannien konsequent pflegen (Kopie)

Mit dem Referendum vom 23. Juni 2016 hat sich eine Mehrheit der britischen Wählerinnen und Wähler für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ausgesprochen. Großbritannien tritt nach 47 Jahren, in der Nacht von Freitag auf Samstag, aus der EU aus. Der Landesvorsitzende der CDU Hamburg, Dr. Roland Heintze, fordert entschiede Maßnahmen, um eine gemeinsame Zukunft in enger Partnerschaft zwischen der EU und Großbritannien zu sichern. Hamburg sieht er in der besonderen Pflicht, die traditionell guten und für die Stadt besonders wichtigen Beziehungen zum Vereinigten Königreich jetzt weiter auszubauen. Hierfür sollte der Senat temporär auch über einen eigenen Beauftragten nachdenken.

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Marcus Weinberg: Gedenken aufrechterhalten und Mut zeigen gegen Antisemitismus und Fremdenhass

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die etwa 7.000 Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz. Mehr als 1,1 Millionen Menschen fanden allein in Auschwitz den Tod. Weltweit gedenken heute Menschen der Opfer des Holocaust.

 

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Weinberg/Block: Der Stadt-Boulevard wird die Innenstadt wieder zusammenführen

CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg und die Unternehmerin Christina Block haben heute ihr Konzept zur Umgestaltung der Willy-Brandt-Straße vorgestellt und damit eine der Forderungen aus dem CDU-Wahlprogramm konkretisiert. Vorgesehen ist eine Untertunnelung der Willy-Brandt-Straße, um diese als Barriere zwischen der City und der HafenCity zu beseitigen. Auf der zurückgewonnenen Fläche soll ein Boulevard entstehenden, der Raum für Wohnen, Schlendern und mehr Grün bietet. Der Stadt-Boulevard wird die Innenstadt wieder zusammenführen, beleben und die Wohn- und Lebensqualität weit über das Quartier hinaus verbessern. Um eine jahrelange Baustelle mit großen Behinderungen zu vermeiden, soll die Untertunnelung in einer geschlossenen Bauweise durchgeführt werden. Vorgesehen sind vier Jahre für das Planfeststellungsverfahren und zwei Jahre Bauzeit. Das Projekt wird neue Wohn- und Lebensräume schaffen und damit ein Zeichen für eine zusammenwachsende Stadt setzten

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