Aktuelles

CDU Hamburg und Jens Spahn im Dialog mit Hamburger Unternehmen

Jens Spahn und die CDU Hamburg haben den Hamburger Unternehmen politische Unterstützung für den Wirtschaftsstandort Hamburg zugesagt. Auf Einladung der CDU Hamburg, vertreten durch Dr. Christoph Ploß (stellv. Landesvorsitzender) und Nikolaus Haufler (Mitglied im Landesvorstand), hat sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn, mit Hamburger Unternehmern in den Räumlichkeiten der ZytoService Deutschland GmbH getroffen. Themen waren die anstehende Bundestagswahl sowie die hohe Bedeutung des Wirtschaftsstandortes Hamburg.

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Heintze: Bundesausreisezentren einrichten und Abschiebungen forcieren

Der Hamburger CDU-Landesvorsitzende Dr. Roland Heintze fordert, Bundesausreisezentren einzurichten und Abschiebungen von ausreisepflichtigen Ausländern zu forcieren. Allein in Hamburg halten sich aktuell 5.068 Ausländer auf, die ausreisepflichtig sind, aber bisher nicht abgeschoben wurden.

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CDU Hamburg startet Mitglieder-Werbekampagne und fordert Standortoffensive ein

Die CDU Hamburg hat heute ihre Werbekampagne für Neumitglieder der Öffentlichkeit vorgestellt. Unter dem Motto „CDU & DU“ wirbt die CDU Hamburg bis Ende Oktober gezielt um Mitstreiter für ein politisches Engagement in Hamburg und Deutschland.
 
Dazu Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzender der CDU Hamburg: „Mit unserer Kampagne „CDU & DU“ gehen wir online wie offline bei der Mitgliederwerbung in die Offensive. Unser gemeinsames Ziel ist es, in ganz Hamburg zahlreiche neue Mitglieder zu werben. Die Gelegenheit, sich für Hamburg und Deutschland innerhalb der CDU zu engagieren, ist gerade jetzt besonders hoch. Das wollen wir nutzen.“

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Heintze: Schulz' unseriöse Wahlversprechen schaden Hamburg

CDU-Landesvorsitzender Dr. Roland Heintze kritisiert die gestrigen Vorschläge von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz als rückwärtsgewandt und schädlich für Hamburg. Gestern hatte Martin Schulz seinen sogenannten „Zukunftsplan“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Finanzierung der Dutzende von Milliarden teuren Pläne ließ Martin Schulz dabei weitestgehend offen.

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