Pressemitteilung

Tesla wird Werk in Brandenburg bauen - Marcus Weinberg: Nordregion muss gemeinsam für neue Unternehmen kämpfen!

Wie heute bekannt wurde, hat auch die Stadt Hamburg mit dem E-Autobauer Tesla verhandelt, um ein neues Werk für Elektroautos in unserer Stadt zu holen und ist damit gescheitert. Tesla wird seine erste große Fabrik in Brandenburg, unweit von Berlin, bauen und damit den Standort mit 7.000 Arbeitsplätzen und einer Zukunftstechnologie entscheidend stärken.

Die Gründe für das Scheitern sind fehlende Flächen, Fördergelder und Langstreckenverbindungen des Hamburger Flughafens. CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg fordert deshalb eine stärkere Zusammenarbeit und Kooperation, insbesondere mit Schleswig-Holstein, um gemeinsam mehr Flächen, attraktive Fördermittel und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmensansiedlungen zu schaffen.

Dazu CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg:

„Jahr um Jahr wird Hamburg von anderen Städten und Regionen abgehängt. Um auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten konkurrenzfähig zu bleiben und sich als Wirtschafts- und Industriestandort zu behaupten, muss Hamburg stärker mit den benachbarten Bundesländern - insbesondere mit Schleswig-Holstein - kooperieren. Wir müssen weg von einem Konkurrenzdenken hin zu einer vertieften Zusammenarbeit als Nordregion.

Nur wenn wir unsere Ressourcen und unser Know-how bündeln, schaffen wir eine Win-win-Situation und können uns im harten internationalen Wettbewerb in Zukunft behaupten. Um internationale Konzerne und innovative Unternehmen in unsere Region zu holen und damit Arbeitsplätze zu schaffen, müssen wir mit einer gemeinsamen Strategie und einer gemeinsamen Koordinationsstelle handeln.

Dadurch können wir die nötige Infrastruktur und ausreichend bezahlbare Flächen für Unternehmensansiedlungen anbieten und mit gemeinsamen Förderangeboten finanzielle Anreize schaffen.

Rot-Grün fehlt dafür der Mut und der Gestaltungswille. Sie haben kein Konzept und keine Vision für die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Stadt und darüber hinaus. Das hat der grüne Umweltsenator Kerstan zuletzt bewiesen, als er die Unterstützung für den Weiterbau der Autobahn 26-Ost „Hafenpassage“ in Frage gestellt hat, die für ganz Norddeutschland von strategischer Bedeutung ist.

Gerade in Zeiten des technologischen Wandels und Veränderungen der weltweiten Wertschöpfungsketten, brauchen wir eine gemeinsame Strategie, um im Wettbewerb mit anderen Regionen nicht abgehängt zu werden.“

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