Pressemitteilung

Die CDU Hamburg vor der Bürgerschaftswahl 2020: Wichtige Zukunftsthemen und ausgewogener Kandidatenmix

Dr. Roland Heintze, Vorsitzender der CDU Hamburg, und Marcus Weinberg, MdB und designierter Spitzenkandidat, stellten heute die Themen und Kandidatenvorschläge der Partei im anstehenden Bürgerschaftswahlkampf vor. Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität und Verkehr, Wachstum und Wirtschaft, Bildung und Forschung sowie Freiheit und Sicherheit liegen. Damit setzt die CDU ihren Fokus auf entscheidende Zukunftsthemen der Stadt.
 
Marcus Weinberg, designierter Spitzenkandidat der CDU Hamburg:
„Wir wollen mit neuen Ideen und umfassenden Strategien Hamburg fit machen für die Zukunft! Gemeinsam mit zahlreichen externen Experten und Fachleuten aus unserer Partei haben wir in den vergangenen Monaten neue Ideen und Konzepte für unser umfassendes Angebot für die Hamburgerinnen und Hamburger zusammengetragen.
Wir wollen gemeinsam mit den Menschen eine Stadt und zugleich Heimat, die noch lebenswerter wird. Sie muss gleichermaßen grün und umweltfreundlich, aber auch innovativ, sicher und wirtschaftsstark sein.
Das kann nur gelingen, wenn wir weiter und mutiger denken. Wir müssen Lösungen anbieten, die alle Menschen in Hamburg erreichen und die für alle bezahlbar sind. Wir brauchen neue Impulse in der Stadtentwicklung für ein liebenswertes Gesicht der Stadt, eine innovative bezahlbare
Mobilität, eine starke Wirtschaft mit einem nachhaltigen Wachstum und eine Bildung, die jedes Kind talentgerecht fördert. Wir werden wieder gestalten, statt nur verwalten.
 
Dynamisch und erfrischend wird auch unsere Kommunikation und Bildsprache für den Wahlkampf. Das urbane Lebensgefühl und der innovative Geist finden sich darin ebenso wieder wie unsere Ansätze für ein Zusammenwachsen, für ein nachhaltiges Wachstum und moderne Mobilität.“
 
Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzender der CDU Hamburg:
„Dem Landesvorstand ist es mit dem Listenvorschlag für die Bürgerschaftswahl gelungen, eine gute Mischung aus jungen sowie erfahrenen Kandidaten zusammenzustellen. Dabei konnten wir den Frauenanteil auf über 40 Prozent steigern. Auf den ersten zehn Plätzen finden sich vier Frauen und drei Kandidaten unter 36 Jahren wieder. Darüber hinaus konnten wir die Vorsitzende der Elternkammer für eine Kandidatur gewinnen.“
 

 

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