Pressemitteilung

Als unabhängige Kraft mit Mut zur Innovation: CDU Hamburg wählt Kandidaten für die Bürgerschaftswahl 2020

Die CDU Hamburg hat auf ihrer heutigen Landesvertreterversammlung die Listenkandidaten für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 gewählt. Auf der von Marcus Weinberg angeführten Landesliste befinden sich politisch erfahrene Kandidatinnen und Kandidaten aus der Partei sowie Persönlichkeiten der Hamburger Wirtschaft und Gesellschaft. Zu Ihnen gehören unter anderem die Vorsitzende der Elternkammer, Antje Müller (Listenplatz 2), die Wirtschaftsexpertin und Vorsitzende des NDR-Verwaltungsrats, Regina Möller (Listenplatz 15) sowie der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Toprak (Listenplatz 20). Spitzenkandidat Marcus Weinberg erhielt mit über 86 Prozent der abgegebenen Stimmen einen starken Vertrauensbeweis der Basis. Das gemeinsame Ziel ist, mit innovativen Konzepten für zentrale Bereiche wie Mobilität, Stadtentwicklung sowie Wachstum und Wirtschaft, die Wohn- und Lebensqualität in Hamburg und der gesamten Metropolregion zu steigern. Der Wirtschaftsstandort Hamburg soll zukunftsfest werden. Dafür will die CDU mit einem mutigen Wahlkampf die Stagnation von Rot-Grün beenden und sich für die Menschen stark machen, die täglich hart arbeiten, um die Stadt am Laufen zu halten.

Dazu Marcus Weinberg: „Politik in Hamburg heißt, Veränderungen und Wachstum als positive Herausforderungen anzunehmen und den Wandel aktiv zu gestalten. Dabei bekennen wir uns zum Wirtschafts-, Industrie- und Hafenstandort und wollen diesen mit einer langfristigen Wissenschafts-, Technologie- und Innovationstrategie fit machen für die Zukunft.

Wir sind die von Rot-Grün unabhängige Kraft in Hamburg, die sich für die Leistungsträger in unserer Gesellschaft stark macht. Das sind all jene Menschen, die täglich hart arbeiten, sich um ihre Familie kümmern und ehrenamtlich engagiert sind. Sie sorgen dafür, dass es vorangeht in unserer Stadt. Diesen Menschen wollen wir wieder eine Stimme geben in der Politik Hamburgs. Die CDU ist auch in Zeiten von Umbrüchen und Unsicherheiten die verlässliche Kraft der Mitte, die sich für mehr Solidarität in unserer Gesellschaft einsetzen und Hamburg von Trägheit, Missgunst und Einengung der rot-grünen Politik befreien will.

Als Partei mit einem klaren Wertekompass des christlichen Menschenbildes, wollen wir Eigenverantwortung, Kreativität und Freiheit stärken und Leistung wieder belohnen. Unser Maßstab ist ein gut funktionierender Rechtsstaat als Garant für Freiheit und Sicherheit. Der Maßstab staatlicher Infrastruktur sind Exzellenz und Effizienz.

Deshalb müssen wir, wenn wir eine erfolgreiche Wirtschaftsmetropole bleiben wollen, zur Wissenschafts- und Innovationsmetropole werden. Wir müssen sicherstellen, dass die finanziellen Mittel für Bildung, Hochschulen, Infrastruktur und Digitalisierung nicht zurückgefahren werden – auch wenn die Steuereinnahmen geringer ausfallen. In schwieriger werdenden Zeiten muss wieder gezielt investiert werden.

Wir als CDU haben die gesamte Metropolregion im Blick und wollen die Attraktivität unserer äußeren Stadtteile weiter stärken. Wir wollen diesen Brückenschlag mit einem übergeordneten „Metropolplan 2030“ für die Flächenentwicklung und Infrastruktur gemeinsam mit dem Umland entwickeln. Wir werden mit Mut zur Innovation den Wandel und das Wachstum in unserer Stadt gestalten.“

Dazu der Landesvorsitzende der CDU Hamburg, Dr. Roland Heintze: „Wir gehen mit viel Fachkompetenz und einem zukunftsweisenden Wahlprogramm geschlossen in den Wahlkampf.

An der Erarbeitung haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Fachleute aus Fraktion und Partei sowie auch viele externe Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft mitgewirkt. Das Wahlprogramm enthält ein klares Bekenntnis zum Wirtschafts-, Industrie- und Hafenstandort Hamburg.

Insgesamt spiegeln sich in unseren Kandidatenvorschlägen auch unsere Themenschwerpunkte wider. Die Kandidatenliste berücksichtigt verschiedene Altersstufen und hat einen Frauenanteil von über 40 Prozent. Die Liste ist jünger und weiblicher.

Unser gemeinsames Ziel ist, den Stillstand und die Stagnation von Rot-Grün in Hamburg zu beenden und dafür zu sorgen, dass unsere Stadt und die gesamte Metropolregion auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ihre Stellung im globalen Wettbewerb behaupten kann.“

 

 

 

 

 

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