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Heintze/Trepoll: CDU Hamburg trauert um Gunnar Uldall

Die CDU Hamburg trauert um Gunnar Uldall, der am 14. November 2017, kurz vor seinem 77. Geburtstag, an den Folgen einer schweren Krankheit verstorben ist. Gunnar Uldall war seit 1962 Mitglied der CDU Hamburg. Von 1966 bis 1983 gehörte er der Hamburgischen Bürgerschaft an, von 1983 bis 2001 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2001 bis 2008 Senator der Freien und Hansestadt Hamburg für Wirtschaft und Arbeit. Zuletzt war Gunnar Uldall von 2015 bis 2016 Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates der CDU e.V. – Landesverband Hamburg.

 

Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzender der CDU Hamburg: „Gunnar Uldall war ein großer Hanseat und hat sich pflichtbewusst sein ganzes Leben für unsere Stadt und unser Land eingesetzt. Mit ihm verliert die CDU Hamburg eine starke und überzeugende Stimme für wirtschaftliche Vernunft und unternehmerische Freiheit. Ganz besonders vermissen werden wir seine optimistische und mitreißende Art. Wie kaum ein anderer konnte Gunnar Uldall Menschen für seine Ideen und  Projekte begeistern. Wir haben ihm ganz wesentlich zu verdanken, dass Hamburg unter dem CDU-Senat seine wirtschaftliche Kraft voll entfalten konnte und das Modell der wachsenden Stadt funktioniert hat. Sein Engagement für unser Gemeinwohl war stets vorbildlich. Auch ich ganz persönlich werde Gunnar Uldall vermissen. Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.“

 

Dazu erklärt André Trepoll, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Ich bin tief bestürzt über den Tot von Gunnar Uldall. Noch heute profitiert unsere Stadt von den Entscheidungen, die er mit Mut, Entschlossenheit und Leidenschaft vorangetrieben hat. Für Uldall stand fest, dass Wirtschaftspolitik das Fundament unserer Sozialen Marktwirtschaft darstellt. Er hatte eine klare Vision für die Zukunft unserer Stadt, den Mut, Konzepte wie die Wirtschaftspolitik im Rahmen der Strategie der Wachsenden Stadt in die Tat umzusetzen und die Kraft, städtische Unternehmen wie die HHLA fit für die Zukunft zu machen. Mit seinem Namen werden immer der entschlossene Ausbau des Airbuswerkes in Finkenwerder und die Modernisierung der Hafenverwaltung (HPA) bleiben. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat einen engagierten Streiter für seine Interessen verloren. Mein Beileid gilt seiner Frau Lore und seiner ganzen Familie.“

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