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Parteichef wirbt auf Bundesparteitag für unternehmerische Freiheit und gegen weitere Werbeverbote

Am 14. und 15. Dezember 2015 findet in Karlsruhe der 28. Bundesparteitag der CDU Deutschlands statt. Auf der Tagesordnung steht u.a. ein Antrag aus Hamburg: „Gegen weitere Werbeverbote – für unternehmerische Freiheit“. Mit diesem Antrag soll Initiativen auf nationaler wie auf europäischer Ebene zu weiteren Werbeverboten zuvor gekommen werden. Immer wieder werden in Deutschland und auch innerhalb der Europäischen Kommission Diskussionen über weitere Werbeverbote angestoßen. Dies widerspricht dem Verständnis der CDU vom mündigen Bürger. Der bestehende Kinder- und Jugendschutz wird durch den Vorstoß nicht angetastet.

Dr. Roland Heintze:„Wir legen großen Wert auf die unternehmerische Freiheit, auch in Hinblick auf die Werbung für Produkte und Dienstleistungen. Dabei gehen wir in unserem Menschenbild davon aus, dass der mündige Bürger selbst entscheiden kann, welche Güter er konsumieren möchte und welche nicht. An der Werbung hängen mit Agenturen, Verlagen, großen Events und Sportveranstaltungen mittelbar und unmittelbar viele hunderttausend Arbeitsplätze in Deutschland. Für Hamburg als Deutsche Medienmetropole und Agenturhauptstadt wären immer neue Werbeverbote verheerend. Ich freue mich daher besonders, dass die Antragskommission die Annahme unseres Antrags empfiehlt und freue mich auf die weitere Diskussion auf dem Bundesparteitag.“

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