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Marcus Weinberg/Roland Heintze: Vernunft und Tatkraft statt Streit und Wählererpressung

Heintze/Weinberg: „Wir als CDU setzen auf ein inhaltliches Angebot an die Hamburgerinnen und Hamburger. Uns geht es darum, den notwendigen wirtschaftlichen Fortschritt mit dem Bedürfnis vieler Menschen nach mehr Sicherheit und Zusammenhalt in Einklang zu bringen. Wir werden Hamburg als zusammenwachsende Stadt dynamisch, nachhaltig und leistungsstark voranbringen. Wir kümmern uns um die von Rot-Grün Enttäuschten, die sich nicht bevormunden lassen wollen und feststellen, dass es Rot-Grün immer weniger um Inhalte, sondern den Machterhalt geht. 16 Prozent sind besser als das Ergebnis der Abendblatt-Umfrage von vor einem Jahr, jedoch ausbaufähig.“

Marcus Weinberg: „Seit über einem Jahr streitet Rot-Grün immer heftiger und blockiert wichtige Entscheidungen für die Zukunft Hamburgs. Tschentscher hat die Grünen nicht mehr im Griff und versucht es in seiner Not mit Drohungen gegenüber den Wählern. Das macht sich in der aktuellen Umfrage bemerkbar, wie man an dem Absturz der SPD um rund 17 Prozentpunkte ablesen kann. Gemeinsam mit der CDU und FDP gäbe es aber die Chance auf eine überzeugende Mehrheit für eine Koalition der Vernunft, die dafür sorgt, dass wir Hamburg mit Tatkraft gegen die aufkommende Rezession fit machen und die Arbeitsplätze und den Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger sichern. Diese Präferenz auf eine Deutschland-Koalition schließt aber andere Optionen für uns nicht aus. Die entscheidenden Gespräche gibt es erst nach der Wahl. Bis dahin werben wir für Maß und Mitte, für Vernunft und Aufbruch. Am Ende steht für uns das Ziel eines gemeinsamen Geistes und einer gemeinsamen Geschichte für unser Hamburg der kommenden Jahre!“

Roland Heintze: „Die Umfrage ist ein Ergebnis der Polarisierung und des Streits zwischen Rot und Grün der letzten Wochen. Als bürgerliche Kraft der Mitte mit neuen Ideen für eine zusammenwachsende Stadt müssen wir noch offensiver für eine vernunftgeleitete Politik der Mitte werben. Dazu müssen wir gegen die Vereinfacher von Rot und Grün den Ton verschärfen und deutlich härter in die Auseinandersetzung gehen.“

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