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Marcus Weinberg: Gedenken aufrechterhalten und Mut zeigen gegen Antisemitismus und Fremdenhass

Dazu CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg:

„Unerträglich der Gedanke daran - und gleichzeitig unvorstellbar für uns, die wir die Nazijahre nicht selber erlebt haben. Umso wichtiger ist es, dass wir die Erinnerung daran lebendig halten, auch durch Besuche in Auschwitz oder Yad Vashem. Sie muss uns berühren und tief erschüttern, damit wir über unseren eigenen Horizont hinausschauen und die Bereitschaft entwickeln, Verantwortung zu übernehmen. Denn es ist unser aller gemeinsame Verantwortung, dass sich Auschwitz nicht wiederholt. Jedem Anzeichen von Antisemitismus, von Rassismus und Intoleranz müssen wir uns geschlossen entgegenstellen. Dabei hat die politische Bildung eine zentrale Bedeutung. Als Politik- und Geschichtslehrer habe ich immer großen Wert auf Begegnungen mit Zeitzeugen und Überlebenden der Shoah, wie der Hamburgerin Esther Bejarano, gelegt. Auch weil die Möglichkeiten für diese Begegnungen immer seltener werden, setzt sich die CDU Hamburg für verpflichtende NS-Gedenkstättenbesuche für Schülerinnen und Schüler ein. Dabei sollen auch Fragen zu jüdischem Leben beleuchtet werden.“

 

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