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Marcus Weinberg/Dennis Gladiator: Polizei- und Feuerwehr verdienen Respekt und Anerkennung - und eine anständige Bezahlung!

Erneut wird darüber berichtet, dass viele Polizistinnen und Polizisten in Hamburg mit einem Nebenjob ihr Gehalt aufbessern müssen, um den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien sichern zu können. Menschen im öffentlichen Dienst und insbesondere Polizei- aber auch Feuerwehrbeamte können sich die zu hohen Mieten in unserer Stadt nicht leisten. Nicht wenige pendeln deshalb täglich viele Kilometer zum Arbeitsplatz und zurück. Die CDU Hamburg fordert daher eine anständige Bezahlung für den öffentlichen Dienst sowie insbesondere die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Stellenzulage und eine Metropolzulage für Polizisten und Feuerwehrbeamte.

Dazu CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg:

„Menschen, die täglich ihren Kopf für unseren Schutz und die Sicherheit in Hamburg hinhalten, müssen sich ein Leben in unserer Stadt leisten können. Alle im öffentlichen Dienst tätigen Menschen sowie insbesondere Polizisten und Feuerwehleute verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung, und zwar nicht nur mit Worten, sondern auch mit einer vernünftigen Bezahlung! Deshalb wollen wir die Ruhegehaltsfähigkeit der Stellenzulage wieder einführen und eine Metropolzulage in jedem Fall für Polizisten und Feuerwehrbeamte schaffen. Eine anständig bezahlte Polizei und Feuerwehr, die sich auf ihre Kernaufgaben statt auf Nebenjobs konzentrieren können, sind im Interesse aller Hamburgerinnen und Hamburger.“

Dazu Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Die Gefahren und Anforderungen an die Sicherheitsbehörden wachsen in unserer Stadt. Umso wichtiger sind eine optimale Ausstattung und auch Finanzierung von Polizei, Feuerwehr und Verfassungsschutz. Dazu gehört für uns auch die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Stellenzulage und eine Metropolzulage, um den höheren Lebenshaltungskosten in Hamburg Rechnung zu tragen. Insbesondere die Einführung der Ruhegehaltsfähigkeit ist eine Frage von Respekt und Gerechtigkeit gegenüber Menschen, die durch jahrelangen Einsatz für unsere Sicherheit und den Schutz unserer Stadt hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt waren und damit ein Leben lang umgehen. Wir sind in der Pflicht, ihnen für den täglichen Dienst und darüber hinaus den Rücken zu stärken. Wir stehen hinter unseren Einsatzkräften.“

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