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Heintze: Keine falschen Signale an die türkisch-griechische Grenze senden

Zur aktuellen Lage an der türkisch-griechischen Grenze äußert sich Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzender der CDU Hamburg:

„Wir sollten uns jetzt genau überlegen, und damit meine ich nicht nur Frau Baerbock, welche Signale wir den Flüchtlingen senden. Eine allzu naiv verstandene Hilfsbereitschaft, die zu noch chaotischeren Szenen und noch mehr Flüchtlingen führt, erreicht am Ende das Gegenteil dessen, was sie eigentlich will. Sicher müssen sich unsere Behörden auf alles vorbereiten. Aber wir müssen von Anfang an klar kommunizieren, dass auch Deutschland Grenzen der Aufnahmefähigkeit kennt. Das sollten wir aus der Flüchtlingskrise gelernt haben. Die humanitäre Hilfe für die Menschen an der türkisch-griechischen Grenze muss verstärkt werden – daran gibt es keinen Zweifel. Griechenland darf damit nicht allein gelassen werden. Daher war auch der Besuch der EU-Kommissionpräsidentin dort sehr wichtig.“

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