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Heintze: CDU Hamburg muss Kurs halten und dabei die bürgerliche Mitte mitnehmen – Olaf Scholz soll Eiertanz beenden

Der Hamburger CDU-Landesvorsitzende, Dr. Roland Heintze, fordert als Konsequenz aus dem Ergebnis der Bundestagswahl, den Kurs der CDU in Hamburg zu halten. Die Wahlanalyse zeige, dass Wahlen nach wie vor in der bürgerlichen Mitte entschieden werden. Hier müsse die CDU Vertrauen zurückgewinnen und dafür den Spagat hinbekommen zwischen Modernisierungsbefürwortern und Modernisierungsskeptikern, die laut einer aktuellen Studie die Bertelsmann Stiftung unter den Unionswählern in etwa gleich stark vertreten sind. Dafür ist eine Jamaika-Koalition, die nach Meinung von Dr. Roland Heintze auf Bundesebene jetzt zügig kommen muss, eine gute Chance.
 
Durch den Vorsprung als stärkste Partei bei der Bundestagswahl in Hamburg gehe die CDU gestärkt in die nächsten Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner in der Hansestadt. Es gelte nun, weitere rot-grüne Projekte zum Wohle der Stadt zu beenden.
 
Dazu Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzender der CDU Hamburg: „Das Hamburger CDU-Ergebnis bei der Bundestagswahl war ein Signal nach vorne. Olaf Scholz hingegen ist angeschlagen. Jetzt spielt er wieder in den Talkshows der Republik mit seinen Berliner Ambitionen. Sein dortiges Abwarten und Zögern hilft in Hamburg niemandem weiter. Olaf Scholz muss sich endlich bekennen und diesen Eiertanz beenden.
 
Wir wollen eine neue Aufbruchsstimmung für Hamburg. Das geht nur mit der bürgerlichen Mitte. Dazu haben wir uns als CDU Hamburg erneuert und unsere Kampagnenfähigkeit gesteigert. Diesen Prozess möchte ich als Landesvorsitzender auch in den nächsten Jahren weiter vorantreiben. Wenn das personelle und das inhaltliche Angebot in Hamburg stimmen, ist bei uns mit Blick auf die nächste Bezirksversammlungswahl 2019 und die Bürgerschaftswahl 2020 einiges drin. Wesentliche Themen werden die Innere Sicherheit, die Zukunft des Wirtschaftsstandortes, Bildung, Forschung und Innovationen sowie Stadtentwicklung sein. Es braucht dafür insgesamt endlich wieder einen Plan für unsere Stadt. Das rot-grüne Projekt muss auch in Hamburg beendet werden.“

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