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Heintze: Brexit bringt kaum Firmen nach Hamburg - mehr Mut zu innovativer Clusterpolitik

Bei der Ansiedlung neuer Firmen konnte Hamburg bislang kaum vom Brexit profitieren. Das zeigt die Jahresbilanz der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hamburg Invest. Der Landesvorsitzende und EU-Spitzenkandidat der CDU Hamburg, Dr. Roland Heintze, fordert eine stärkere Förderung innovativer Cluster in der Hansestadt.

Dr. Roland Heintze
: „Andere europäische Städte sind bei der Unternehmensansiedlung deutlich erfolgreicher als Hamburg. Das liegt auch daran, dass sie sich auf bestimmte Branchen spezialisiert haben. Amsterdam ist seit Jahren ein Zentrum für High Speed Trading und konnte nun erfolgreich große Handelsplattformen ansiedeln. Düsseldorf war bei der Anwerbung von Werbeagenturen erfolgreich. Hamburg scheint europaweit keine erste Adresse für internationale Unternehmen zu sein. Wir brauchen mehr Mut für eine innovative Clusterpolitik und den echten Willen, Hamburg zu Europas Spitzenstandort für digitale Logistik zu machen. Mit der aktuellen ambitionslosen Hafenpolitik des Senats sehe ich da aber wenig Möglichkeiten.“

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