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Der Countdown läuft: „Was der Bürgermeister tun muss, damit Hamburg Olympia gewinnt!“

Nicht einmal mehr 100 Tage bis zum Hamburger Olympia-Referendum am 29. November. Es ist an der Zeit, dass Bürgermeister Scholz sich endlich persönlich in dieses Projekt reinhängt. Die sportbegeisterten Hamburger haben einen Bürgermeister verdient, der sich nicht hinter seinem Sportsenator versteckt.

Der CDU Landesvorsitzende Dr. Roland Heintze erklärt hierzu: „Die konsequente Umsetzung der 10 Punkte ist wichtig, damit das Referendum zu Olympia und die Olympiabewerbung ein voller Erfolg werden. Die Mehrzahl der Hamburger ist Feuer und Flamme für Olympia. Damit das so bleibt muss Olaf Scholz nun endlich handeln. Die CDU steht dabei mit ihrem klaren Bekenntnis zu Olympia an seiner Seite. Olympia ist eine einmalige Chance für die Hansestadt Hamburg. Diese darf Rot/Grün jetzt nicht vergeigen.“

Die CDU Hamburg appelliert an Bürgermeister Scholz, die folgenden 10 Punkte sofort anzugehen:

  • Ohne Leitbild geht es nicht: Mit Olympia müssen das erfolgreiche Konzept der wachsenden Stadt und der Sprung über die Elbe endlich fortgesetzt werden.
  • Es reicht nicht, dem zuständigen Senator und dem Sportstaatsrat die Olympiabewerbung zu überlassen, die Hamburger verlangen von Olaf Scholz endlich mehr persönlichen Einsatz.
  • Seichte Lippenbekenntnisse vom grünen Koalitionspartner sind unzureichend, Herr Scholz muss die Grünen endlich zu einem eindeutigen Parteitagsbeschluss pro Olympia bewegen.
  • Die Kritik des Landesrechnungshofs darf nicht ignoriert werden. Olaf Scholz muss diese von Anfang an Ernst nehmen, um spätere Kostensteigerungen zu vermeiden.
  • Die olympischen Spiele dürfen nicht isoliert betrachtet werden, Olaf Scholz muss endlich die Vorteile bei der Finanzierung und dem Zeitplan von wichtigen Hamburger Infrastrukturprojekten herausstellen und konkretisieren.
  • Der Senat muss damit beginnen, ernsthafte Gespräche mit allen wichtigen Verbänden und Vereinigungen zu führen – ein Verbändeabkommen „pro Olympia“ wäre wichtig.
  • Nicht Hamburg allein richtet die Olympischen Spiele aus, sondern die Metropolregion und der gesamte norddeutsche Raum, es gilt die Kooperation mit den Nachbarländern zu verstärken.
  • Unter den Investitionen für Olympia darf der Breitensport nicht leiden, dies schadet der Akzeptanz bei den Hamburgern. Der SPD-Senat sollte daher dringend mehr Gelder für die Sanierung maroder Sportstätten zur Verfügung stellen.v
  • Der Hafen darf nicht unter Olympia leiden, Olaf Scholz sollte allen Beteiligten eine belastbare Perspektive aufzeigen und Planungssicherheit herstellen.
  • Transparenz schafft Akzeptanz: Eine Informationsoffensive zu Olympia ist mehr als überfällig, hierzu sollte der Senat die notwendiger Mittel bereitstellen.

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