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CDU-Landesausschuss: Teilhabe von Frauen stärken – gemeinsam 2020 in Angriff nehmen

Der CDU-Landesausschuss hat sich gestern in mehreren Anträgen mit der verbesserten Teilhabe von Frauen, aber zum Beispiel auch jungen Eltern befasst. Die Delegierten haben mit großer Mehrheit unter anderem beschlossen, die Aufstellung der Wahllisten zu reformieren. Der Wahlausschuss wurde abgeschafft. Er hat bisher die Kandidaten für die Wahllisten vorgeschlagen. Zukünftig ist der Landesvorstand für die Aufstellung von Listenvorschlägen zuständig, auf denen mindestens 1/3 Frauen vertreten sein sollen. Außerdem sollen die jeweiligen Listenplätze 1 und 2 im Wechsel von einem Mann und einer Frau besetzt werden. Darüber hinaus wurden die Vorschläge der Strukturkommission beschlossen, die einen einheitlicheren Außenauftritt sowie eine konsequentere Einbeziehung und damit bessere Mobilisierung der Basis zum Ziel haben. Damit ist die Strukturdiskussion in der CDU Hamburg abgeschlossen und die Grundlage für die Wahlauseinandersetzungen 2019 und 2020 geschaffen.

Dr. Roland Heintze, Landesvorsitzender der CDU Hamburg: „Mit den aktuellen Beschlüssen haben wir die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wahlkampf in Hamburg geschaffen. Wir werden zusätzliche Kandidatinnen auf die Wahllisten und in verantwortliche Parteiämter bringen und damit die unterschiedlichen Bedürfnisse der Stadtgesellschaft noch besser abdecken. Die große Zustimmung zeigt, dass wir als Partei geschlossen hinter diesen Zielen stehen. Mit dieser Geschlossenheit werden wir auch in den Wahlkampf ziehen. Peter Tschentscher ist keine gute Wahl für Hamburg. Unter seiner Amtszeit als Finanzsenator hat Hamburg trotz hoher Steuereinnahmen den bundesweit größten Schuldenzuwachs zu verzeichnen. Verantwortungsvolle Politik sieht anders aus.“  

Außerdem wurde der Antrag „Stolperfallen auf Gehwegen und Straßen beseitigen“ der Senioren-Union beschlossen.
 

 

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