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CDU Hamburg wählt neuen Landesvorstand – Roland Heintze mit 94,2 Prozent im Amt bestätigt

Im Zentrum des heutigen Parteitags standen die Wahlen des neuen Landesvorstandes der CDU Hamburg. Als Vorsitzender wurde Dr. Roland Heintze mit 94,2 Prozent im Amt bestätigt. Zu seinen vier Stellvertretern wurden Dr. Anke Frieling (72 Prozent), Dr. Natalie Hochheim (83 Prozent), Dr. Christoph Ploß (85 Prozent), und Christoph de Vries (86 Prozent) gewählt. Peter Wenzel bleibt Schatzmeister. Neue Mitgliederbeauftragte wird Birgit Stöver.
 
Außerdem wurden unter anderem 20 Beisitzer für den Landesvorstand, die Delegierten und Ersatzdelegierten für den Bundesparteitag sowie die Rechnungsprüfer gewählt.
 
Dr. Roland Heintze, Hamburger CDU-Parteichef: „Die deutliche Zustimmung für den neuen Landesvorstand ist ein klares Signal. Wir stehen geschlossen und sind bereit für die kommenden Wahlauseinandersetzungen in unserer Stadt. Unser gemeinsames Ziel ist es, 2020 wieder mehrheitsfähig zu sein und die Geschicke Hamburgs zu gestalten. Ich bin überzeugt, dass wir dazu heute das passende Team gefunden haben. Wir bündeln in dem neuen Landesvorstand die Kompetenzen zu wichtigen Kernthemen wie Verkehr, Bildung, Sicherheit, Familie, Wirtschaft, Haushalt und Hafen. Mit einem Durchschnittsalter von 44 Jahren haben wir einen der jüngsten Landesvorstände der CDU Hamburg. Der Frauenanteil liegt mit 41 Prozent sogar leicht über dem Frauenanteil der gesamten Landespartei. Gemeinsam werden wir nun in den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gehen und die besten Ideen für Hamburg finden. Von Rot-Grün fehlen klare Perspektiven für die Stadt. Im Bereich Sicherheit hat der Senat komplett versagt. Wir werden als CDU Hamburg hier die richtigen Antworten finden.“
 
Bereits zum zweiten Mal hat die CDU Hamburg eine Mitgliederbeauftragte gewählt. Das Amt, das Birgit Stöver übernommen hat, wird deutlich gestärkt. „Die Themen Mitgliederbindung, -werbung und -mobilisierung sind in den vor uns liegenden Wahlkampfjahren zentral.“, so Heintze abschließend.
 
Beschlossen wurden zudem die Anträge: Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren (mit Ergänzungsantrag zur Thematisierung der Religionsfreiheit an Hamburgs Schulen); Ausbildung des Erzieherberufs stärken; Wirtschaftsstandort stärken - Diversity fördern.

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