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CDU Hamburg und Jens Spahn im Dialog mit Hamburger Unternehmen

Jens Spahn und die CDU Hamburg haben den Hamburger Unternehmen politische Unterstützung für den Wirtschaftsstandort Hamburg zugesagt. Auf Einladung der CDU Hamburg, vertreten durch Dr. Christoph Ploß (stellv. Landesvorsitzender) und Nikolaus Haufler (Mitglied im Landesvorstand), hat sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn, mit Hamburger Unternehmern in den Räumlichkeiten der ZytoService Deutschland GmbH getroffen. Themen waren die anstehende Bundestagswahl sowie die hohe Bedeutung des Wirtschaftsstandortes Hamburg.
 
Dazu Jens Spahn, Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und CDU-Präsidiumsmitglied: „Der CDU-geführten Bundesregierung ist Hamburg als wirtschaftliches Herz Norddeutschlands sehr wichtig. Wir haben daher viel für den Standort getan und in dieser Wahlperiode unsere Investitionen in die Infrastruktur um vierzig Prozent auf Rekordniveau gesteigert. Mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan wollen wir diese Investitionen verstetigen und neue Projekte umsetzen. Mit einer steuerlichen Forschungsförderung in Höhe von zwei Milliarden Euro werden wir die Unternehmen in unserem Land weiter stärken. Eine Vermögenssteuer sowie eine Verschlechterung bei der Erbschaftssteuer wird es mit uns nicht geben. Damit sichern wir dauerhaft Arbeitsplätze.“
 
Dr. Christoph Ploß, stellv. Landesvorsitzender der CDU Hamburg: „Der regelmäßige und intensive Austausch mit Unternehmern ist für uns als Hamburger CDU sehr wichtig. Für den Wirtschaftsstandort Hamburg ist es essenziell, dass der rot-grüne Senat in Hamburg endlich ausreichend Planungskapazitäten schafft, um die Infrastruktur zu modernisieren und zu erweitern. Sowohl bei der Verkehrs- als auch bei der digitalen Infrastruktur besteht in Hamburg viel Nachholbedarf. Persönlich möchte ich mich in der nächsten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass Hamburger Verkehrsprojekte wie der Neubau der A26-Ostund der Ausbau von A1, A7 und A23 vorangetrieben werden. Auch die Verbesserung der Schieneninfrastruktur für Hamburg als Logistikdrehkreuz des Nordens hat für mich sehr hohe Priorität.“

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